<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mediendenken.de &#187; Der Begriff</title>
	<atom:link href="http://mediendenken.de/thema/begriff/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mediendenken.de</link>
	<description>Medientheorie 3.0</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Jun 2010 06:02:50 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Die Sendung mit dem Mauss</title>
		<link>http://mediendenken.de/2008/10/die-sendung-mit-dem-mauss/</link>
		<comments>http://mediendenken.de/2008/10/die-sendung-mit-dem-mauss/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 09:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Phänomen]]></category>
		<category><![CDATA[Der Begriff]]></category>
		<category><![CDATA[Die Person]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mediendenken.de/?p=1077</guid>
		<description><![CDATA[Der französische Soziologe, Ethnologe und Anthropologe Marcel Mauss hat sich in seinem Werk unter anderem mit den Körpertechniken des Menschen auseinandergesetzt. Sprich, mit der Weise, in der sich die Menschen ihres Körpers bedienen. Oder anders ausgedrückt: mit den körperlichen Handlungen, die im Leben des Einzelnen sowie in der Geschichte der jeweiligen Gemeinschaft mehr oder weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der französische Soziologe, Ethnologe und Anthropologe Marcel Mauss hat sich in seinem Werk unter anderem mit den Körpertechniken des Menschen auseinandergesetzt. Sprich, mit der Weise, in der sich die Menschen ihres Körpers bedienen. Oder anders ausgedrückt: mit den körperlichen Handlungen, die im Leben des Einzelnen sowie in der Geschichte der jeweiligen Gemeinschaft mehr oder weniger traditionsgemäß sind.<span id="more-1077"></span></p>
<p>Spontan denkt man bei besagten Körpertechniken etwa an die winkende Hand als Grußgeste, das Übereinanderschlagen der Beine beim Sitzen oder aber auch ganz einfach die Art wie man den Griffel beim Schreiben hält.</p>
<p>Eine der von Mauss beschriebenen und diskutierten Körpertechniken ist der menschliche Schwimmstil. Heute, so stellt Mauss in seinem berühmten Körpertechniken-Aufsatz fest, bewegt man sich durch verschiedene Arten des <em>crawl</em> durchs Wasser. Also Gesicht unter Wasser gehalten und nur zum Atmen empor gestreckt. »Damals« sah das noch anders aus und ähnelte mehr einem Kopf-über-Wasser-haltendenden Brustschwimmen. &#8220;Zusätzlich hat man die Gewohnheit aufgegeben, Wasser zu schlucken und es wieder auszuspucken. Denn die Schwimmer zu meiner Zeit betrachteten sich als eine Art Dampfschiff&#8221;, fügt er illustrativ hinzu.</p>
<p>Der Wechsel dieser Körpertechnik hängt dabei mit einem Umbruch in der Schwimmerziehung zusammen. Lernte man früher noch erst das Schwimmen und DANN das Tauchen, so ist es heutzutage genau umgekehrt: erst lernt das Kind sich überhaupt im und unter Wasser zu halten &#8211; und zwar bestenfalls mit geöffneten Augen &#8211; und dann, in einem zweiten Schritt, bringt man ihm bei zu Schwimmen. Das Tauchen kommt im Lernprozess also an erster Stelle, was eine viel sportlichere, ›ergodynamischere‹ Schwimmmethode zufolge hat.</p>
<p>Wichtig ist für Mauss also die Erkenntnis, dass es keine ›natürliche‹ Art und Weise gibt, in der sich der Mensch seines Körpers bedient. Vielmehr manifestieren sich in den Körpertechniken körperliche Disposition (physiologische Komponente), individuelle Situation (psychologische Faktoren) sowie durch die Bezugsgemeinschaft geprägte Erziehung (soziologische Tatsachen). »Der Körper ist das erste und natürlichste Instrument des Menschen«, sagt Mauss. Oder anders: Der Körper ist die physio-psycho-soziale Schnittstelle zwischen Individuum und Gemeinschaft sowie Technik und Kultur.</p>
<p>Mit der Zeitgebundenheit von Bewegungsmustern beschäftigt sich auch der Artikel <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0701/feuilleton/0156/index.html">Soziale Bewegungen</a> aus der Berliner Zeitung. Diese, so die Autorinnen, zeigt sich insbesondere an Tanzstilen. Früher noch von der Etikette diktiert und am Hofe studiert hat jetzt jede Epoche und jede musikalische Anhängerschaft ihre eigene tänzerische Ausdrucksmethode. Unterrichtet werden die Mitglieder über die neuesten <em>Moves </em>nicht nur im Club, sondern auch medial per Videoclip.</p>
<p>Beispiel gefällig? Bittesehr:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=sLGLum5SyKQ"><img class="alignnone size-medium wp-image-1078" title="bild-1" src="http://assets.mediendenken.de/uploads/2008/10/bild-1.png" alt="" width="481" height="385" /><br />
</a></p>
<p>Ein Tanzstil, der durch Schwimmbewegungseinlage sicherlich auch für Mauss interessant gewesen wäre&#8230; Und passenderweise wurde das Instruktionsvideo auch gleich im Schwimmbad gedreht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mediendenken.de/2008/10/die-sendung-mit-dem-mauss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mein Neffe Magnus und Louis Althusser, oder: Die Minimaldefinition des Materialismus.</title>
		<link>http://mediendenken.de/2008/06/mein-neffe-magnus-und-louis-althusser-oder-die-minimaldefinition-des-materialismus/</link>
		<comments>http://mediendenken.de/2008/06/mein-neffe-magnus-und-louis-althusser-oder-die-minimaldefinition-des-materialismus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 23:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Begriff]]></category>
		<category><![CDATA[Althusser]]></category>
		<category><![CDATA[Materialismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mediendenken.de/?p=1042</guid>
		<description><![CDATA[
Obwohl es sicher niedlicher wäre, den folgenden Essay mit meinem kleinen Neffen Magnus zu beginnen &#8211; man stelle sich einen blonden schlanken Jungen mit blauen Augen vor -, erscheint es mir höflicher, mit dem bereits verstorbenen Philosophen Louis Althusser anzufangen. Schließlich war Althusser schon lange vor meinem Neffen da.
Bei seinen zahlreichen Lektüren der Theorien von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p><em>Obwohl es sicher niedlicher wäre, den folgenden Essay mit meinem kleinen Neffen Magnus zu beginnen &#8211; man stelle sich einen blonden schlanken Jungen mit blauen Augen vor -, erscheint es mir höflicher, mit dem bereits verstorbenen Philosophen Louis Althusser anzufangen. Schließlich war Althusser schon lange vor meinem Neffen da.</em></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">Bei seinen zahlreichen Lektüren der Theorien von Karl Marx kommt Louis Althusser immer wieder auf eine &#8216;Minimaldefinition des Materialismus&#8217; Marxscher Prägung zurück. Diese Definition dient selbstverständlich dazu, den Marxschen Materialismus vom Idealismus eines Friedrich Hegel zu unterscheiden. Ohne Marx Leistung auch nur partiell schmälern zu wollen, hält Althusser dabei fest, dass dieser nicht eigentlich etwas <em>erfunden</em></span><span lang="EN-US"> habe. Der &#8216;materialistische&#8217; Gegenstand, auf den Marx rekurriere &#8211; das ökonomische und/oder gesellschaftliche Verhältnis &#8211; sei vielmehr schon lange vor Marx existent gewesen. So hält Althusser fest:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">&#8216;Diese Bemerkung ist relativ banal, wenn es wahr ist, daß für den Materialismus jede Entdeckung nur die Form der Erkenntnis eines Gegenstandes produziert, der bereits &#8220;außerhalb des Denkens&#8221; existiert.&#8217;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-1042"></span><span lang="EN-US">Die Minimaldefinition des Materialismus &#8211; die &#8216;Existenz der Realität außerhalb des Denkens oder des Bewußtseins&#8217; &#8211; markiert aber, so denke ich, nicht nur eine &#8216;konfliktuelle Differenz&#8217;<span> </span>hinsichtlich idealistischer Philosophie oder der Ideologie des Bürgertums. Und sie bezeichnet auch nicht einfach ein grundsätzliches Misstrauen oder einen Verdacht, der dem Konsumbürger der westlichen Hemisphäre ein Mittel an die Hand gibt, beispielsweise Preis und Wert zu vergleichen, damit er nicht übers Ohr gehauen wird. Vielmehr legt diese Definition des Materialismus grundsätzlich eine Struktur fest, die zwar zugibt, selbst <em>nicht</em></span><span lang="EN-US"> Realität zu sein, dabei aber einen Gegenstand beschreibbar macht, der unbedingt Realität ist. Dieser Gegenstand wird im Marxismus (Marx) oder Postmarxismus (Althusser) eben als gesellschaftliches und ökonomisches Verhältnis gedacht, dass wesentlich <em>außerhalb</em></span><span lang="EN-US"> des Denkens existiert. Dabei ist die Frage nach den gesellschaftlichen Verhältnissen schon so oft gestellt worden, dass sie nur mehr wie eine Art Hintergrundrauschen oder auch wie eine stille Form des <em>gossip</em></span><span lang="EN-US">erscheint. Um mir Mut zu machen, sie dennoch zu stellen, gestatte ich mir einen Vergleich: Die Frage nach der Atmung ist nämlich bislang weitaus öfter gestellt worden, als die nach gesellschaftlichen Verhältnissen. Dennoch wäre es mehr als zynisch, sich die Frage nach dem &#8216;Was, Wie und Warum&#8217; der Atmung zu verbieten, wenn vor einem ein dreijähriger Junge steht &#8211; und hyperventiliert. In diesem Sinne ist die Frage nach den gesellschaftlichen Verhältnissen vielleicht zu differenzieren. Man könnte zum Beispiel einwenden, dass es eine &#8216;Gesellschaft&#8217; eigentlich gar nicht gäbe &#8211; oder das bis dato gar nicht klar sei, wie eine &#8216;Gesellschaft&#8217; präzise zu definieren ist. Dennoch hilft mir diese Frage, soziale Verhältnisse als etwas anzuerkennen, dass nicht nur außerhalb meines Denkens passiert, sondern das vor allem schon lange vor meiner eigenen Existenz Realität war. Um derartig materialistische Verhältnisse zu beschreiben, möchte ich der von Althusser vorgelegten Definition des Materialismus eine Anekdote hinzufügen, die aus dem Leben meines dreijährigen Neffen Magnus stammt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">Mein Neffe Magnus ist in ein bereits komplett ausgestattetes Haus geboren worden. Dieses Haus ist etwas, was ich im Sinne des oben vorgestellten Materialismus für &#8216;real außerhalb seines Denkens&#8217; halten würde. Besonders gut ausgestattet ist darin die Küche.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">Magnus Eltern haben einfach alles: Parmesanmühle. Puderzuckerstreuer. Pizza-Rad.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">Vielleicht interessiert Magnus sich gar nicht so sehr dafür &#8211; aber er weiß es. Ich bin fest davon überzeugt, dass Magnus es weiß. Neulich hat er nämlich seinen blauen Gummiball in der Küche seiner Eltern herumgepfeffert. Zack, auf die Anrichte. Zack, gegen den Kühlschrank. Zack, knapp an der Lieblingsvase seiner Mutter vorbei. Woraufhin seine Mutter ihn sich vorknöpfte. Das moralische Lieblingsziel einer christlich-bürgerlichen Ökonomie und Gesellschaft ist ja &#8211; seit dem Alten Testament und oder seit Adam Smith &#8211; das Individuum, das Subjekt. <em>Liebe deinen Nächsten wie dich selbst</em></span><span lang="EN-US">, heißt es, oder, ökonomischer: <em>Wenn du fleissig an deinem eigenen Profit arbeitest, hilfst du der gesamten Wirtschaft</em></span><span lang="EN-US">. Magnus Mutter nahm ihn also bei der Hand, blickte ihm fest ins Gesicht und fragte ihn: Willst DU denn, dass jemand in DEINER Küche seinen Ball herumwirft? Da Magnus spürte, dass die Küche, die Doppelgarage, das Haus, der Garten, die Straße, die Stadt, die Nation, die Ökonomie und all diese <em>Materialien</em></span><span lang="EN-US"> schon vor ihm da waren, antwortete er seiner Mutter mit der einzig richtigen Gegenfrage. Er fragte:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">WO <em>IST</em></span><span lang="EN-US"> DENN <em>MEINE</em></span><span lang="EN-US"> KÜCHE? (Hier kann hinzugefügt werden, dass Magnus seine Mutter sehr sehr liebt; im Mindesten so, wie sie ihn &#8211; was die Sache unendlich kompliziert werden lässt.)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">Der Minimaldefinition des Materialismus, die Louis Althusser uns dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat, möchte ich diese Frage meines Neffen hinzufügen: WO <em>IST</em></span><span lang="EN-US"> DENN <em>MEINE</em></span><span lang="EN-US"> KÜCHE? Magnus sagt damit nämlich nicht nur aus, dass es eine Realität, eine KÜCHE gibt, die nicht allein in seinem Denken, Bewusstsein oder in seiner Phantasie existiert. Magnus drückt mit dieser Frage auch einen Egoismus aus, der &#8211; wie ich finde &#8211; zum Materialismus dazugehört.<span> </span>Dabei ist dieser Egoismus nicht mit dem oben angeführten biblisch oder ökonomisch moralischen Egoismus zu verwechseln, nicht mit dem <em>Hilf dir selbst dann hilft dir Gott</em></span><span lang="EN-US">-Egoismus, der einen befähigt, gute Bewerbungen zu schreiben oder einen hübschen Lebenslauf zu zimmern -<span> </span>oder der einen aus Eigennutz davon abhält, in der Küche der Frau Mutter herumzutoben. Umgekehrt: Der materialistische Egoismus, der in Magnus Frage erscheint, erkennt seine eigene Existenz an, sein <em>ex sistere</em></span><span lang="EN-US">, sein <em>Im-Außen-Sitzen</em></span><span lang="EN-US">. Er erkennt, dass ihm selbst etwas Wesentliches voraus gegangen sein muss &#8211; ein <em>Außen</em></span><span lang="EN-US"> &#8211; damit er existieren kann. Magnus Ball, die Küche, die Vase und die Worte seiner Mutter hätten sich erübrigt, wenn all das nicht lange vor ihm schon da gewesen wäre. Im Zuge dessen kann er auch erkennen, was nicht <em>per se</em></span><span lang="EN-US"> ihm gehört, was er nicht <em>durch sich selbst</em></span><span lang="EN-US"> hat: Eben eine Küche. Jemand anderes mag an dieser Frage einen anderen persönlichen Mangel erkennen &#8211; zum Beispiel, dass ihm Edelmut und Großzügigkeit fehlen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">Abschliessend kann ich noch betonen, dass der egoistische Materialismus, den ich hier skizziert habe, nur mit Hilfe von Althusser <span style="text-decoration: underline;">und</span> Magnus entstehen konnte. Derjenige <em>reale </em></span><span lang="EN-US">Gegenstand, auf den ich mit meiner kurzen Skizze verweise und der wesentlich schon lange vor dieser Skizze existiert, besteht gleichermaßen aus Wörtern wie auch aus Fleisch und Blut. Und ich würde es nicht begrüßen, wenn man die Wörter einfach Althusser, und Fleisch und Blut einfach meinem Neffen Magnus zuordnete. Es gibt eine Realität! Ja! Aber es reicht nicht, einfach einen blauen Ball hineinzuwerfen, um Wort und Fleisch voneinander trennen zu können.</span></p>
<p class="MsoNormal">Simon Elson</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Eine grundsätzliche und einführende Beschreibung der Marx-Lektüre Althussers findet sich besonders in:</p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">Althusser, Louis: <em>Ist es einfach, in der Philosophie Marxist zu sein? </em>In: ders.:<em> Ideologie und ideologische Staatsapparate. Aufsätze zur marxistischen Theorie.</em> Hamburg/Westberlin 1977, S. 51-89.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">Die oben gegebene &#8216;Minimaldefinition&#8217; Althussers sowie das Zitat stammen aus:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">Althusser, Louis: <em>Über Marx und Freud.</em> In: ders.: <em>Ideologie und ideologische Staatsapparate. Aufsätze zur marxistischen Theorie. </em>Hamburg/Westberlin 1977, S. 89-108.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mediendenken.de/2008/06/mein-neffe-magnus-und-louis-althusser-oder-die-minimaldefinition-des-materialismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Dynamic Page Served (once) in 0.289 seconds -->
