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	<title>Mediendenken.de &#187; Das Problem</title>
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		<title>Bild, Realität und Täuschung</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 19:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Problem]]></category>
		<category><![CDATA[bild]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem veröffentlichte die Nachrichtenagentur der Iranischen Revolutionsgarde das Bild eines Raketentest welches sich erst nach vielfacher Veröffentlichung als manipuliert herrausstellte. Diesen Umstand nimmt der amerkanische Blogger und Filmemachen Morris Errol als Anlass die Diskussion über Bild und Realität neu zu betrachten.

Often we make a comparison between something that we believe is real and something [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem veröffentlichte die <a href="http://www.sepahnews.com/">Nachrichtenagentur der Iranischen Revolutionsgarde</a> das Bild eines Raketentest welches sich erst nach vielfacher Veröffentlichung als manipuliert <a title="Bei der F.A.Z. zusammengefasst" href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E38E941A838BC45C18DA111725A4E407A~ATpl~Ecommon~Scontent.html">herrausstellte</a>. Diesen Umstand nimmt der amerkanische Blogger und Filmemachen Morris Errol als Anlass die <a title="zum Artikel " href="http://morris.blogs.nytimes.com/2008/08/11/photography-as-a-weapon/">Diskussion über Bild und Realität</a> neu zu betrachten.</p>
<p><img src="http://graphics8.nytimes.com/images/2008/08/08/opinion/godzilla.jpg" alt="Beitrag zum Contest " width="531" height="354" /></p>
<blockquote><p>Often we make a comparison between something that we believe is <em>real</em> and something that we believe is <em>fake</em>. I guess the moral of the story is we should always consider the possibility that we may be comparing something fake with something <em>else</em> that is fake. (<a href="http://morris.blogs.nytimes.com/2008/08/11/photography-as-a-weapon/">Quelle</a>)</p></blockquote>
<p>Es zeigt sich sehr deutlich, dass die Diskussion um Bildfälschung nicht ohne die Diskussion um den Kontext eines Bildes zu führen ist. So kann auch ein komplett reales Bild allein durch eine Bildunterschrift zu einer realitätsverzerrenden Waffe werden.  Die Frage über die Realität von Medien allgemein und Bildern im speziellen bleibt aktuell. Und woran liegt das alles? Denken wir denn immer noch jedes Bild wurde von irgendwem gesehen?</p>
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		<title>Lettern der Macht</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 10:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Fundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Das Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Lateinisch, Chinesisch, Kyrillisch oder . . . &#8211; welche Schrift am besten ist, zählt in Wahrheit nicht. Denn mit der Schreibart waren immer Macht und soziale Ungleichheit verbunden &#8211; und so wird es auch im Zeitalter des Internets bleiben.&#8221;
Von Florian Coulmas

Weiterlesen auf:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/503/174980/
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="artikelTeaser"><strong>&#8220;Lateinisch, Chinesisch, Kyrillisch oder . . . &#8211; welche Schrift am besten ist, zählt in Wahrheit nicht. Denn mit der Schreibart waren immer Macht und soziale Ungleichheit verbunden &#8211; und so wird es auch im Zeitalter des Internets bleiben.</strong>&#8221;<br />
<a href="mailto:kultur-online@sueddeutsche.de"><span class="artikelAutor">Von Florian Coulmas</span></a></p>
<p class="artikelTeaser">
<p class="artikelTeaser">Weiterlesen auf:</p>
<p class="artikelTeaser"><a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/503/174980/">http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/503/174980/</a></p>
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